Some Like It Hot

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20.11.2009

Das Stück

INHALT

Joe und Jerry, zwei Musiker, in der Zeit der Alkoholprohibition in den späten 1920er Jahren, sind verzweifelt. Immer knapp bei Kasse, verlieren sie nun auch noch ihr Engagement in einem illegalen Nachtclub, weil dieser bei einer Razia hochgenommen wird. Ihre letzte Hoffnung, Joe’s Musikagent, kann leider auch nicht helfen, da er momentan nur 2 Musikerinnen für eine Damenkapelle in Florida sucht.
Um wenigsten an ein bißchen Geld zu kommen, übernehmen die beiden einen Handlangerdienst für Sig, den Musikagenten, und holen dessen Auto aus „Charlies Garage“. Leider werden die beiden in der Werkstatt die unfreiwilligen Zeugen eines blutigen Massakers der Mafia und sind von nun auf der Flucht, um nicht auch noch auf die Liste der Opfer zu kommen.
Der einzige Ausweg: Die Flucht nach Florida in Frauenkleidern, als Josephine und Daphne, die beiden neuen Mädchen in der Damenkapelle von Sweet Sue!
Die perfekte Lösung für alle Probleme von Joe alias Josephine und Jerry alias Daphne. Endlich haben die beiden wieder ein Auskommen als Musiker und ein Entkommen aus den Fängen der Mafia in Chicago ist ebenso so gut wie sicher, wenn…

… ja wenn da nicht Sugar Kane Kowalczyk, die verführerische Sängerin der Band, der aufdringliche Millionär Osgood Fielding III. und zu allem Überfluß auch noch das mafiöse Jahrestreffen der „Freunde der italienischen Oper“ im Hotel in Florida wäre…




AUTOREN
Quelle Autoren: Jeweils www.wikipedia.de

Billy Wilder (anfangs Billie Wilder, * 22. Juni 1906 in Sucha Beskidzka, Galizien, Österreich-Ungarn, heute Polen, als Samuel Wilder; † 27. März 2002 in Los Angeles) war ein US-amerikanischer Drehbuchautor, Filmregisseur und Filmproduzent österreichischer Herkunft. Wilder wirkte stilbildend im Bereich Filmkomödie und -drama und erreichte als Regisseur und Drehbuchautor von Komödien wie Manche mögen’s heiß und Das Mädchen Irma la Douce als auch dramatischen Filmen wie Das verlorene Wochenende, Sunset Boulevard (Boulevard der Dämmerung) oder Zeugin der Anklage überzeitliche Bedeutung. Sein Werk umfasst mehr als 60 Filme, die in über 50 Jahren entstanden. Er wurde als Autor, Produzent und Regisseur einundzwanzig Mal für einen Oscar nominiert und wurde sechs Mal mit einem Oscar ausgezeichnet.

I. A. L. Diamond, (* 27. Juni 1920 in Ungheni/Rumänien (heute Moldawien); † 21. April 1988 in Beverly Hills/Kalifornien) wurde als Itek Domnici in Rumänien geboren und war ein US-amerikanischer Drehbuchautor. Er schrieb die Drehbücher für mehr als 25 Filme, darunter 13 gemeinsam mit Billy Wilder. Die Initialen „I. A. L.“ in seinem Künstlernamen sind keine abgekürzten Vornamen, sondern die Abkürzung für Interscholastic Algebra League, eine Gruppe, bei der er während seiner Schulzeit Mitglied war. (Quelle: IMDb)

Besetzung

REGIE, INSZENIERUNG & GESAMTLEITUNG

Stephan Roggenbuck

Musik

Johannes Schädler

Sugar

Evi Neumaier

Joe

Martin Simon

Jerry

Robert Paul

Osgood

Carsten Bruns

Mozzarella

David Rothfuß

Zahnstocher

Klaus Ginglseder

Trauergemeinde

Carsten Bruns, Caroline Kotz, Maximilian Krauß, Christine Kaube, Markus Birner, Steffi Bergmann

Tänzerinnen

Hedwig Schenk, Anja Treutinger, Stephanie Lippert, Vera Mayerhöfer

Band

Claudia Mungay, Dorothea Loffl, Sabine Morell, Christian Piwonka

Gamasche

Ferdinand Gremmer

Mulligan

Bernd Stallhofer

Polizisten

Annika Landgraf, Robert Hofmann, Thomas Schädler, Wolfgang Amann

Poliakoff

Markus Birner

Mechaniker 

Robert Hofmann, Wolfgang Amann

Pokerspieler

Carsten Bruns, Maximilian Krauß

Kumpane

Udo Kaube, Alexander Ritschel

Zeitungsjunge

Annika Landgraf

Sweet Sue

Dorothea Loffl

Bienenstock

Christian Piwonka

Schaffner

Wolfgang Amann, Robert Hofmann

Die Alten

David Rothfuß, Alexander Ritschel, Stefanie Bergmann, Ferdinand Gremmer, Klaus Ginglseder

Page

Maximilian Krauß

Paradise

Wolfgang Amann

Bonaparte

Christian Piwonka

Mafiosi

Robert Hofmann, Klaus Gingiseder, Markus Birner, Thomas Schädler, Annika Landgraf, Maximilian Krauß

SYNCOPATORS

Anna

Anna Filbert

Dolores

Hedwig Schenk

Emily

Anja Treutinger

Lynn

Lynn Shire

Mary Lou

Michaela Ederer

Miranda

Vera Mayerhöfer

Olga

Claudia Mungay

Rosaria

Christine Kaube

Rosella

Stephanie Lippert

Sabrina

Sabine Morell

Stella

Caroline Kotz

Bühnenbau

Bianca Wastl, Uli Eigenstetter, Manfred Pegoretti, Markus Mungay, Klaus Ederer u. v. a.

Licht- und Musiktechnik

Josef Haberkorn, Michael Sinzinger, Johannes Schädler, Beate Köferl, Viktor Paul, Armin Gebhardt

Bühnenplanung

Christian Piwonka

Kostüme

Michaela Ederer

Dramaturgie

Beate Köferl

Übersetzung

Dorothea Loffl

Choreographie

Hedwig Schenk

Inspizienz

Sabine Pöhlmann

Tangoberatung

Christoph Doblinger, Inge Schindler

Public Relation

Andreas Meixner, Beate Köferl

Maske

Uli Hofmann, Michaela Ederer, Bianca Wastl, Martina Mayerhöfer, Claudia Mungay, Sabine Morell, Steffi Lippert,
Tanja Pionka, Anja Treutinger, Katrin Zimmermann

Beratung Schauspiel

Wolfram Berger

Beratung Choreographie

Kilta Rainprechter

Beratung Licht

Erhard Bablok

Anmerkung

am 07. & 08.11 wurden Rollen von Hedwig Schenk von Christina Arends gespielt

Bilder

Presse-Bilder

Presse

Mittelbayerische Zeitung vom 09. November 2009

Mittelbayerische Zeitung vom 07. November 2009 – „Regensburger Geflüster“

Mittelbayerische Zeitung vom 22. Oktober 2009

Rundschau vom 21.Oktober 2009

Spendenziel

Dank Ihrer großzügigen Spenden konnten wir an das Namibia-Projekt des DJK Diözesanverbands 1000€ überreichen! Vielen Dank für Ihre Hilfe!

Mittelbayerische Zeitung vom 11. Februar 2010